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Lotta Brodt von der Liebelle ist in den Fachbeirat von „Herzfroh 2.0“ berufen worden

Im Rahmen des Projektes „Herzfroh 2.0“, einem internationalen Kooperationsprojekt  der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Hochschule Luzern, werden bewährte Materialien und Informationen zu sexuellen Themen aus der Schweiz überarbeitet und weiterentwickelt. Die Materialien werden im Anschluss in Deutschland und in der Schweiz zur Verfügung gestellt.

„Herzfroh 2.0“ soll mit Informationen zu Beziehung, Sexualität und sexueller Gesundheit die gesundheitliche Chancengleichheit und die soziale Teilhabe für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen ermöglichen und bestärken. Im Mittelpunkt stehen Empowerment und Partizipation sowie der Ausbau von Kompetenzen: Sich selbständig informieren zu können, bildet die Grundlage für selbstbestimmte Entscheidungen. Um den Entwicklungsprozess in engem fachlichen Austausch mit internationalen Expert*innen zu beraten und abzustimmen, wird die Arbeit für die gesamte Projektlaufzeit von drei Jahren von einem beratenden Fachbeirat begleitet.

Der Fachbeirat setzt sich aus deutschen und Schweizer Expert*innen zusammen. Für Deutschland ist u.a. die Liebelle im Beirat vertreten. Die erfahrene Sexualpädagogin Lotta  Brodt wird diese Rolle in den nächsten drei Jahren ausüben.

„Ich freue mich sehr, dass die Liebelle in den Fachbeirat berufen wurde“, so Lotta Brodt. „ Er bietet uns die Möglichkeit, unsere Expertise bei diesem wichtigen Projekt einzubringen. Zudem erhalten auch wir durch den internationalen Austausch viele neue Impulse und erweitern unser Know-how.“

Als weitere Institutionen sind im Fachbeirat vertreten: Lebenshilfe Bundesverband (D),, Stiftung Brändi (CH), Sexuelle Gesundheit Aargau (CH), INSOS (CH). Ein erstes Treffen fand am 09. September 2019 in Luzern statt.

 

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